Herzlich Willkommen auf der Homepage der Selbsthilfegruppe Restless Legs für
Salzburg & Bad Ischl
Möchte hier unter Tränen mitteilen,
dass meine Gattin Margarethe
am Dienstag den 24.01.2012
nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Hier gehts zum Kondolenzbuch
Das Begräbnis findet am Donnerstag, 2. Februar 2012
um 13:00 Uhr, auf dem Kommunalfriedhof, Salzburg statt.
Dem Dachverband der Selbsthilfe Salzburg wurde am 5. Mai 2011 der Salzburger Regionalitätspreis 2011
in der Kategorie "Ehrenamtliche Iniativen" verliehen
Wir waren stolz diesen Preis zu übernehmen zu dürfen
 

SIE SIND NICHT ALLEINE MIT IHREN BESCHWERDEN !
Beim Restless-Legs-Syndrom leiden die Betroffenen unter äußerst unangenehmen Missempfindungen besonders in den Beinen. Diese Beschwerden treten nur in Ruhe auf und klingen unter Bewegung sehr schnell ab. Trotz dieser typischen Symptome wird die Krankheit auch heute noch oft verkannt oder nicht ernst genommen.
Das extrem unangenehme Gefühl wie Reißen, Ziehen, Kribbeln und Jucken lässt die Betroffenen nicht schlafen, sie sind tagsüber todmüde, erschöpft, antriebslos und gereizt. Erleichterung bringt massieren, bürsten, reiben - doch auch nur kurzfristig. Leistungsabfall, mangelnde Belastbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten, aber auch depressive Verstimmungen sind die Folge.
Die Symptome können in jedem Alter auftreten, durch eine Schwangerschaft beginnen oder auch ererbt werden. Die gesamte Lebensqualität ist deutlich eingeschränkt. Alkohol, Kaffee, Nikotin, Schokolade und alle kohlensäurehältigen Getränke, besonders auch mit Zucker-Ersatzstoffen ("light") können das Leiden verstärken, ebenso die Einnahme verschiedenster Medikamente. Nierenerkrankungen sind oft eng mit diesem Syndrom verbunden. Eisenmangel kann auch ausschlaggebend sein. Die Belastungen verstärken sich bei Stress, Aufregung und Kränkungen.
Schon seit 1685 von Willis erstmal beschrieben, ist die Ursache bis heute unbekannt, jedoch werden Dopaminagonisten und L-Dopa-Präparate hilfreich verabreicht.
Es sind etwa 8 - 10% der Bevölkerung, also 900.000 Österreicher, männlich als auch weiblich, von diesen nächtlichen Beinschmerzen betroffen, die Dunkelzahl ist jedoch wesentlich höher.

 |